PARIS, 21. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Vom 17. bis 21. Oktober feierte YiKEDA™, eine Premium-Marke für chinesische Fruchttomaten, ihr Debüt auf der SIAL Paris 2026, einer der weltweit führenden Messen der Lebensmittelindustrie, und präsentierte ihre 100% NFC-Tomatensaft- und Tomatenwasser-Getränkeserie einem internationalen Markt. YiKEDA™ präsentierte seinen unverwechselbaren Ansatz für Getränke auf Tomatenbasis auf der globalen Bühne.

Während der Ausstellung begrüßte der Stand von YiKEDA™ Besucher aus aller Welt, darunter professionelle Einkäufer und Branchenvertreter, die sich für das Produktportfolio interessierten.
Der 100% NFC Tomatensaft von YiKEDA™ zeichnet sich durch seine reine und einfache Rezeptur aus, die ausschließlich aus Tomaten ohne Wasserzusatz hergestellt wird. Es enthält keinen zugesetzten Zucker, kein Fett, keine künstlichen Farbstoffe, keine künstlichen Aromen, kein Natrium und keine Konservierungsstoffe und bietet so den authentischen Geschmack von Tomaten in ihrer reinsten Form. Es ist außerdem das erste Produkt in Chinas NFC-Tomatensaftkategorie, das eine Low-GI-Produktzertifizierung erhalten hat.
Als Ergänzung zu diesem Flaggschiffprodukt enthält die Tomato Water Flavored Beverage Series von YiKEDA™ echten NFC-Tomatensaft und bietet damit eine weitere Möglichkeit, den unverwechselbaren Geschmack von Tomaten zu genießen.
YiKEDA™ wurde 2022 gegründet und ist eine Marke für frische Tomaten der Qingdao Triumph Haofeng Smart Agriculture Technology Co., Ltd. ("Triumph Haofeng"), größter Betreiber und Dienstleister, spezialisiert auf intelligente Glasgewächshauslandwirtschaft in China.
Unterstützt durch mehr als 267 Hektar intelligente Glasgewächshausanlagen, die von Triumph Haofeng in ganz China entwickelt und betrieben werden, profitiert YiKEDA™ von einem digitalisierten und standardisierten Managementsystem, das die gesamte Lieferkette abdeckt. Das Unternehmen gibt an, dass seine Tomaten ohne künstliche Hormone angebaut und mit Fokus auf Qualität und Sicherheit behandelt werden, was eine Grundlage für die Entwicklung seiner Getränke auf Tomatenbasis bildet.
Laut einer von Frost & Sullivan veröffentlichten Auszeichnung belegten die Kirschtomaten und der 100% NFC-Tomatensaft von YiKEDA™ in China zwei Jahre in Folge jeweils den ersten Platz im landesweiten Absatz. Die Produkte von YiKEDA™ sind derzeit in der Sonderverwaltungszone Hongkong und der Sonderverwaltungszone Macau erhältlich und wurden bereits in zahlreiche internationale Märkte exportiert, darunter die Vereinigten Staaten, Kanada, Großbritannien, Neuseeland, Australien, Singapur, Malaysia, Russland, Thailand, Vietnam, Kambodscha und Laos.
Das Debüt auf der SIAL Paris 2026 markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein in der internationalen Entwicklung der Marke. Mit Blick auf die Zukunft wird sich YiKEDA™ weiterhin auf das Segment der frischen Tomaten konzentrieren. Durch fortgesetzte internationale Zusammenarbeit und Marktexpansion strebt die Marke danach, den natürlichen Reiz von Tomaten einem zunehmend vielfältigen globalen Publikum näherzubringen.
Ria
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.