Lassa erweitert sein Winterreifen-Sortiment für Pkw und SUV um die Modelle Snoways 5 und Competus Winter 3

14.10.2026

Lassa, die internationale Reifenmarke von Brisa, dem Marktführer der türkischen Reifenbranche, hat mit den Modellen Snoways 5 und Competus Winter 3 zwei neue Winterreifen für Pkw und SUV auf den Markt gebracht. Die Produkte vereinen die NextGen-Technologien von Lassa, die Nachhaltigkeit fördern und gleichzeitig hohe Standards in Bezug auf Qualität, Sicherheit und Leistung gewährleisten.

ISTANBUL, 12. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die herausragende Winterleistung der neuen Modelle Snoways 5 und Competus Winter 3 von Lassa wurde speziell entwickelt, um den sich wandelnden Anforderungen der Fahrer und Märkte im Pkw- und SUV-Segment gerecht zu werden. Dank der NextGen-Technologien von Lassa wurde der Snoways 5 zudem mit dem TÜV-Leistungssiegel ausgezeichnet, das seine hervorragende Leistung bei zentralen Kriterien hinsichtlich des Fahrverhaltens im Winter und auf nasser Fahrbahn bestätigt.

Beide Produkte tragen das „EV Ready"-Zeichen von Lassa, das ihre Eignung für Elektro- und Hybridfahrzeuge sowie für herkömmliche Pkw hervorhebt.

Verbesserte Leistung im Winter mit Snoways 5

Der Snoways 5 wurde entwickelt, um auf verschneiten und nassen Straßen mehr Kontrolle sowie eine lang anhaltende Leistung zu bieten. Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet das neue Profil eine verbesserte Leistung bei Schnee, auf nasser Fahrbahn und hinsichtlich der Verschleißfestigkeit, was zudem durch unabhängige TÜV-Prüfungen bestätigt wurde. Der Reifen steigt außerdem um eine Stufe in der Rollwiderstandsklasse auf, was zur Verringerung des Energieverlusts beiträgt und eine effizientere Mobilität fördert.

Die unabhängige Prüfstelle TÜV SÜD bestätigt, dass der Snoways 5 bei zentralen Leistungskriterien im Winter- und Nasswetterbetrieb – darunter Beschleunigung auf Schnee, Bremsverhalten auf Schnee, Querhaftung auf Schnee, Aquaplaning, Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn und Querhaftung auf nasser Fahrbahn – messbare Vorteile gegenüber dem Durchschnitt der Mitbewerber bietet und gleichzeitig einen geringeren Rollwiderstand aufweist. Zu den bedeutendsten Verbesserungen zählen eine um etwa 4 % bessere Aquaplaning-Sicherheit sowie eine um 3 % höhere Beschleunigung auf Schnee und ein um 3 % besserer seitlicher Grip auf Schnee.

Competus Winter 3 erweitert die Plattform auf SUVs

Competus Winter 3 erweitert das neue Winterdesign von Lassa auf SUVs und passt das Profildesign sowie die technischen Eigenschaften des Snoways 5 an die Anforderungen größerer, schwererer Fahrzeuge an. Er wurde speziell für SUV-Fahrer entwickelt und sorgt für sicheres Bremsverhalten und kontrolliertes Fahrverhalten auf verschneiten und nassen Straßen. Dank modernster Wintertechnologie bietet der Competus Winter 3 eine verbesserte Leistung auf Schnee, ein verbessertes Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn und eine höhere Kraftstoffeffizienz. Dank seines „EV-Ready"-Designs eignet er sich sowohl für Elektro- als auch für Hybridfahrzeuge und sorgt dafür, dass SUV-Fahrer den ganzen Winter über sicher und souverän unterwegs sind.  

Größere Auswahl an Größen

Als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach größeren Felgengrößen, die durch die zunehmende Beliebtheit von SUVs und den sich wandelnden Fahrzeugbestand getrieben wird, hat Lassa sein Winterreifenangebot erheblich erweitert. Der Snoways 5 ist in 46 Größen von 15 bis 21 Zoll erhältlich, während der Competus Winter 3 in 42 Größen von 16 bis 21 Zoll erhältlich ist.

Mit dem erweiterten Sortiment wird Lassa bei den Winterreifen für europäische Pkw und SUV eine Abdeckung von 84 % erreichen, während die Abdeckung bei Reifengrößen ab 18 Zoll auf 75 % steigen wird.

Snoways 5 und Competus Winter 3 werden in der Wintersaison 2026 auf allen Lassa-Märkten erhältlich sein.

Informationen zu Lassa Tyres & Brisa

Der türkische Marktführer im Reifensektor, Lassa, ist in mehr als 80 Ländern mit über 6.000 Verkaufsstellen vertreten und ist die internationale Reifenmarke von Brisa, einem Joint Venture der Bridgestone Corporation und der Sabancı Holding.

Weitere Informationen zu Lassa Tyres finden Sie unter: http://www.lassa.com.

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.