WIEN, 17. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Auf der Network X 2026 hielt CTM eine Grundsatzrede über sein sicheres Zielnetz und hob dabei seine verstärkten Bemühungen hervor, Netzwerke von herkömmlichen Datenübertragungskanälen zu intelligenten, deterministischen sowie sicheren Infrastrukturen weiterzuentwickeln und so die digitale und intelligente Transformation von Unternehmen in Macau zu beschleunigen.
Angesichts der hohen Anforderungen von KI-Anwendungen an Zuverlässigkeit sowie geringe Latenzzeiten hat CTM eine „intelligente, deterministische und sichere" Netzwerkinfrastruktur vorgestellt. Durch die Einführung von AGW-Funktionen und KI-gestützten Funktionen für Breitband-Netzwerk-Gateways (BNG) stattet CTM das Netzwerk mit intelligenter Diensterkennung sowie dynamischer Steuerung aus und lenkt den Datenverkehr über optimale Pfade, um die Nutzererfahrung zu verbessern sowie die Kosten für internationale Bandbreite zu senken.
Mit dem Übergang zu AGW 2.0 wird CTM Telemetrie mit KI-gestützter Analytik integrieren, um einen großen Sprung von der manuellen Optimierung zur KI-gesteuerten automatischen Optimierung zu ermöglichen. Dies sorgt für ein deterministisches, differenziertes Nutzererlebnis in besonders wertvollen Anwendungsszenarien und fördert so das Umsatzwachstum im Geschäft mit Behörden und Unternehmen.
CTM ist der Ansicht, dass die zukünftige Netzwerksicherheitsplanung über die bloße Einrichtung einer Firewall am Netzwerkrand hinausgehen muss; Sicherheit sollte vielmehr fest im Netzwerk selbst verankert sein. Geleitet von dieser Vision kann die Branche Möglichkeiten zur Netzwerkmodernisierung in drei Schlüsselbereichen erkunden:
Diese Fahrpläne für die technologische Weiterentwicklung zeigen nicht nur den Weg zu einer höheren Wettbewerbsfähigkeit der Netzwerke in Macau auf, sondern bieten Netzbetreibern weltweit auch eine neue Blaupause für den Übergang zu intelligenten, sicheren Netzwerken im Zeitalter der KI.
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.