BANGKOK, 11. September 2026 /PRNewswire/ -- Central Pattana feiert den ersten Jahrestag des Central Park Shopping Centre (Central Park Bangkok); dies markiert einen bedeutenden Meilenstein für das erstklassige Einkaufsziel im Herzen Bangkoks und läutet zugleich das nächste ehrgeizige Vorhaben ein: „Bangkok's World Stage" – die Positionierung des Central Park Bangkok als globale Plattform, die Bangkok mit internationalen Marken, Kreativität, Kultur und einem weltweiten Publikum verbindet. Im ersten Jahr verzeichnete Central Park Bangkok mehr als 25 Millionen Besucher – darunter über 10 Millionen internationale Touristen –, womit sich der Standort zu einem der Spitzenreiter im Portfolio von Central Pattana entwickelte.
An der strategisch günstigen Kreuzung von Silom und Rama IV gelegen und mit Blick auf den Lumpini-Park wurde Central Park Bangkok als ein speziell auf Bangkok zugeschnittenes Ziel konzipiert. Bereits im ersten Jahr hat sich gezeigt, dass der Einzelhandel der nächsten Generation über das reine Einkaufen hinausgeht, indem er marktneue Konzepte, kulturelle Erlebnisse, erstklassiges Design und den Alltag der Stadtbewohner miteinander verbindet.
Der Erfolg des Central Park Bangkok beruht auf drei Schlüsselstrategien. „Curated Newness" führt weltweite Premieren, exklusive Konzepte und neue Formate ein und schafft so Anlässe für einen Besuch und für wiederkehrende Besuche. Eine „People-led Cultural Stage" greift die Umgebung auf und verbindet Marken, Künstler und kreative Plattformen, um kulturelle Momente zu schaffen. „Design for Bangkok" verbindet globale Designkompetenz mit dem Kontext von Silom, Rama IV und dem Lumpini-Park und schafft so ein Reiseziel von Weltklasse mit einer unverwechselbaren Bangkok-Identität.
Aufbauend auf der Dynamik des ersten Jahres schreitet Central Park Bangkok in drei globalen Richtungen voran: „Global Firsts", das internationale Marken, Künstler und Erlebnisse nach Bangkok bringt; „Global Culture", das eine Bühne für Kunst, Musik, Design und interkulturelle Kreativität schafft; und „Global Audience", das internationale Besucher, globale Kreative und Partner miteinander vernetzt und gleichzeitig die Rolle des Central Park Bangkok als World Stage von Bangkok stärkt, um das zeitgenössische Bangkok und Thailand der Welt zu präsentieren.
Das Central Park Shopping Centre ist Teil des Dusit Central Park, eines vollständig integrierten, gemischt genutzten Komplexes, der Einzelhandel, Büros, ein Hotel, Wohnräume und mehr als sieben Rai städtischer Grünflächen vereint. Zusammen schaffen diese Komponenten ein Ökosystem, in dem Arbeit, Wohnen, Gastgewerbe, Freizeit und Stadtleben zusammenfließen.
Mit „Bangkok's World Stage" geht das nächste Kapitel von Central Park Bangkok über den Erfolg eines Einkaufsziels hinaus. Sein Ziel ist es, eine Plattform zu schaffen, auf der die Welt Bangkok erleben kann – und auf der Bangkoks Kreativität, Kultur und zeitgenössischer Lebensstil mit der Welt in Verbindung treten können.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/von-bangkok-in-die-welt-central-park-prasentiert-bangkoks-world-stage-als-sein-nachstes-globales-vorhaben-302876219.html
Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.