BEIJING, Oct. 22, 2026 /PRNewswire/ -- As synthetic biology expands into new applications, standardized manufacturing, reliable production data, and robust quality management are increasingly important. Tsingke recently hosted an on-site customer quality audit by Sichuan Kelun-Biotech Biopharmaceutical Co., Ltd. at its Chengdu manufacturing facility.
Audit Reviews Key Manufacturing Quality Controls
The audit covered four key areas:
These reviews highlight how Tsingke integrates quality requirements into routine manufacturing operations.
Advancing "AI + Molecular Manufacturing"
Tsingke's "AI + Molecular Manufacturing" strategy builds on standardized workflows, robust quality controls, and reliable production data to support AI-driven production analytics, process monitoring, and optimization.
Its Gene Factory model integrates molecular manufacturing with digital technologies to coordinate and optimize production. The audit highlights the importance of standardized processes and reliable data in advancing integrated, digitally enabled manufacturing.
Supporting Scalable Molecular Manufacturing
Tsingke will continue to strengthen its manufacturing processes and quality management systems while exploring digital technologies and AI applications to improve operational consistency, support scalable production, and build long-term customer partnerships.
About Tsingke
Beijing Tsingke Biotech Co., Ltd. is a biotechnology company providing comprehensive solutions for research and therapeutic development. With expertise in molecular biology, genetics, and protein science, Tsingke offers custom DNA/RNA synthesis, gene cloning, protein expression, antibody discovery, and viral vector packaging (AAV, LV, AdV). Its ISO 13485–certified facilities and Class 100,000 cleanroom ensure consistent quality and reliability. Backed by advanced automation and a global scientific team, Tsingke accelerates innovation in drug discovery, functional genomics, and genetic engineering—empowering researchers worldwide with cutting-edge biomanufacturing solutions.
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Media Contact: market@tsingke.com.cn
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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.