Preisgekrönter Broker Mitrade verlängert AFA-Partnerschaft

28.07.2026

LIMASSOL, Zypern, 28. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Der globale CFD-Broker Mitrade gab heute die Verlängerung seiner Partnerschaft mit dem argentinischen Fußballverband (AFA) um ein weiteres Jahr bekannt.

Die Verlängerung setzt eine bereits 2025 begründete Markenpartnerschaft fort und spiegelt das anhaltende Engagement von Mitrade wider, bedeutende internationale Kooperationen aufzubauen.

Als argentinischer Fußballverband ist die AFA eine der international anerkanntesten Organisationen im Fußball. Zu ihrer herausragenden Tradition gehören drei FIFA-Weltmeistertitel™ sowie eine lange Geschichte, in der einige der bekanntesten Spieler dieses Sports hervorgebracht wurden.

„Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit dem argentinischen Fußballverband fortzusetzen", sagte Timur Konsky, Chief Executive Officer von Mitrade. „Diese Verlängerung unterstreicht unser anhaltendes Engagement für globale Markeninitiativen und unseren Einsatz für den Aufbau bedeutender Partnerschaften. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit mit der AFA im kommenden Jahr weiter auszubauen."

Die Mitrade Group hat 62 Branchenauszeichnungen als Anerkennung für ihre Produkte und Dienstleistungen erhalten, darunter die Auszeichnung „Bester CFD-Broker 2026 – Deutschland" des Global Excellence Chronicle Magazine.

Die Verlängerung stärkt Mitrades Verbindung zu einer der international anerkanntesten Organisationen im Fußball und spiegelt den anhaltenden Fokus des Unternehmens auf die globale Markenentwicklung wider.

Informationen zu Mitrade

Mitrade EU Ltd ist eine preisgekrönte CFD-Handelsplattform, die von CySEC (CIF438/23) lizenziert ist und zu einer Gruppe von Unternehmen gehört, die von ASIC, CIMA, FSCA und FSC reguliert werden. Die Marke bietet Zugang zu globalen Märkten und verbindet mehr als 7 Millionen Trader mit über 1.000 CFDs auf Indizes, Devisen, Rohstoffe und Aktien.

Die Plattform von Mitrade wurde entwickelt, um eine schnelle Handelsausführung, wettbewerbsfähige Spreads und eine intuitive, über mehrere Geräte zugängliche Schnittstelle zu bieten.

Risikowarnung: CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 80 % der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie CFDs bei diesem Anbieter handeln. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko eines Kapitalverlusts einzugehen.

Weitere Informationren finden Sie auf https://www.mitrade.eu/.

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.