Opella: Neue Studie belegt: Eine erfolgreiche Hustenbehandlung geht über die Linderung der Symptome hinaus

15.10.2026

PARIS, 15. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Eine neue Praxisstudie von Opella, dem Hersteller von Mucosolvan und Bisolvon, liefert Apothekern überzeugende Belege dafür, dass der Erfolg einer Hustenbehandlung nicht nur an der traditionellen Linderung der Symptome gemessen werden sollte, sondern auch an ihren Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden des Patienten.

Opella

Da die meisten Verbraucher1 ihre Behandlungsentscheidungen in der Apotheke treffen, spielt die Empfehlung des Apothekers eine entscheidende Rolle dabei, Patienten dabei zu helfen, zu ihrem normalen Alltag zurückzukehren und ihren Alltag wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Schnelle Linderung ab der ersten Dosis: Die Patienten berichteten von einer schnellen Linderung bereits ab der ersten Dosis2: die Daten zeigen Verbesserungen der Alltagsfunktionen ab dem ersten Behandlungstag, wodurch sie rasch wieder die Kontrolle über ihren Alltag zurückgewinnen konnten.
  • Wiederhergestellte soziale Teilhabe: Innerhalb von 72 Stunden wurde eine klinisch bedeutsame Verbesserung der sozialen Auswirkungen des Hustens erreicht, was die Fähigkeit der Patienten widerspiegelt, sich ungezwungener an Gesprächen und alltäglichen sozialen Aktivitäten zu beteiligen.
  • Verbesserte Schlafqualität: Schlafstörungen sind ein Hauptanliegen der Patienten. Bereits nach 48 Stunden verbesserten sich die Werte für Einschlafschwierigkeiten, Durchschlafschwierigkeiten und schlafbedingte Müdigkeit signifikant, wobei der Prozentsatz der Patienten, die über diese Probleme berichteten, in jeder Kategorie um 59 %, 56 % bzw. 55 % sank.

Milena Leone, Global Brand General Manager, Opella.

„Wenn Husten den Alltag beeinträchtigt, ist eine wirksame und rechtzeitige Behandlung unerlässlich. Diese Studie liefert wertvolle Erkenntnisse aus der Praxis, dass Mucosolvan und Bisolvon über die Linderung der körperlichen Symptome hinausgehen; durch die schnell wirkende Linderung bereits ab der ersten Dosis helfen sie den Betroffenen, die durch den Husten verursachten Beeinträchtigungen zu überwinden und schneller wieder in ihren Alltag zurückzukehren."

Informationen zur Studie

Die RWE-Hustenstudie war eine prospektive Beobachtungsstudie, die in Italien mit erwachsenen Konsumenten durchgeführt wurde, die Mucosolvan (Ambroxol) oder Bisolvon (Bromhexine) gegen akuten Husten mit Schleimbildung gekauft hatten. Die Studie bewertete die tägliche Wirksamkeit und die Auswirkungen auf die Lebensqualität über einen Zeitraum von sieben Tagen mithilfe validierter Instrumente, darunter das „Cough Severity Diary" (CSD) und der „Leicester Cough Questionnaire" (LCQ).

Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse finden Sie auf Seite 79 hier.

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1. In Deutschland treffen 58 % der Verbraucher ihre Entscheidungen zur Behandlung von Husten und Erkältungen direkt im Geschäft.

2. Nach der ersten Einnahme stimmten 53 % (41 %) der Bromhexin (Ambroxol)-Anwender zu bzw. stimmten voll und ganz zu, dass sie sich sofort erleichtert fühlten, und 57 % bzw. 44 % berichteten von einer Linderung des Hustenreizes. 

Quelle: I&P Tracker 2025, Dive SO Units WWP MAT Dec'25, "Understand the Shopper Journey on the C&C Category to Drive an Omnichannel Strategy", Deutschland, Mai 2023.

Kontakt: dyan.berry@omc.com 

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Berliner Linke in der Kritik: Koalitionsgespräche scheitern vorerst am Antisemitismus-Thema

08.10.2026

Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.

Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.

Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.

SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.