— TMR-Magnetschalter der nächsten Generation mit extrem niedrigem maximalen Versorgungsstrom von 50 nA erweitert das bewährte CGM-Sensorportfolio von MDT
ZHANGJIAGANG, China, 18. Juli 2026 /PRNewswire/ -- MultiDimension Technology Co., Ltd. (MDT), ein führender Anbieter von Magnetsensoren und Pionier der TMR-Technologie (Tunneling Magnetoresistance), hat heute den TMR1370 vorgestellt – einen Magnetschalter-IC mit extrem niedrigem Stromverbrauch, der das Portfolio von MDT an Magnetsensoren für CGM-Systeme (Continuous Glucose Monitoring) erweitert. Aufbauend auf der bewährten Produktfamilie TMR1367, TMR1368 und TMR1369 bietet der TMR1370 einen deutlich geringeren Stromverbrauch, eine verbesserte Spannungskompatibilität sowie ein kompakteres Gehäuse und ermöglicht so CGM-Systeme der nächsten Generation mit extrem langer Standby-Zeit.
Der TMR1370 ist für batteriebetriebene CGM-Geräte optimiert und zeichnet sich durch einen maximalen Versorgungsstrom von nur 50 nA aus, wobei der typische Wert bei einer Versorgungsspannung von 3 V bei rund 30 nA liegt. In Kombination mit dem in CGM-Geräten weit verbreiteten magnetischen Aktivierungsmechanismus ermöglicht der TMR1370 einen Standby-Betrieb von mehr als zwei Jahren, was dazu beiträgt, die Haltbarkeit des Produkts zu verlängern und gleichzeitig die Batteriekapazität für die kontinuierliche Glukoseüberwachung nach der Aktivierung zu schonen.
Die außergewöhnliche Energieeffizienz des TMR1370 wird durch die firmeneigene TMR-Technologieplattform von MDT ermöglicht, die ein fortschrittliches magnetisches Sensordesign, eine optimierte Gerätearchitektur und eine firmeneigene Wafer-Prozesstechnologie kombiniert, um eine hohe magnetische Empfindlichkeit bei extrem geringem Stromverbrauch zu erreichen. Als Ergänzung zum bestehenden Portfolio an magnetischen CGM-Schaltern für die X- und Z-Achse von MDT bietet der TMR1370 Systementwicklern größere Flexibilität bei der Optimierung der Sensorausrichtung und des mechanischen Layouts für eine Vielzahl von CGM-Architekturen und ermöglicht gleichzeitig eine einfache Migration von Geräten der vorherigen Generation.
Hauptmerkmale
Muster des TMR1370 sind erhältlich über DigiKey sowie den Online-Shop von MDT unter www.tmr-sensors.com. Für Mengenrabatte, Lieferinformationen und technische Daten wenden Sie sich bitte an MDT Global Sales unter sales@dowayusa.com.
Informationen zu MDT
MultiDimension Technology wurde 2010 in Zhangjiagang in der chinesischen Provinz Jiangsu gegründet und unterhält Niederlassungen in Shenzhen, Chengdu und Ningbo (China), Singapur, Tokio (Japan) sowie San Jose (Kalifornien, USA). MDT hat ein einzigartiges Portfolio an geistigem Eigentum aufgebaut und verfügt über eigene, hochmoderne TMR-Fertigungsanlagen, die eine Serienproduktion leistungsstarker und kostengünstiger TMR-Magnetsensoren ermöglichen, um auch die anspruchsvollsten Anwendungsanforderungen zu erfüllen. Unter der Leitung seines zentralen Managementteams aus herausragenden Experten sowie erfahrenen Fachleuten für Magnetsensortechnologie und Ingenieurdienstleistungen setzt sich MDT dafür ein, Mehrwert für seine Kunden zu schaffen und ihren Erfolg sicherzustellen. Weitere Informationen zu MDT finden Sie auf http://www.multidimensiontech.com.
Medienkontakte
MDT-Vertriebsabteilung, sales@dowayusa.com, sales@dowaytech.com
Tel.: +1-650-275-2318 (USA), +86-189-3612-1156 (China)
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.