KT&G ESSE's annual overseas revenue breaks USD 700 million

02.04.2026

- Global brand ESSE makes up third of world's superslim sales, sold in around 90 countries

SEOUL, South Korea, April 3, 2026 /PRNewswire/ -- KT&G's superslim cigarette brand "ESSE" recorded annual overseas revenue of approximately USD 700 million last year. Furthermore "ESSE", meeting its 30th anniversary, surpassed cumulative sales of 1 trillion sticks across Korea and global markets as of last year.

ESSE recorded a revenue of approximately 770 million USD in the global market excluding Korea, becoming the first single brand from Korea to join the "1 trillion won club". Based on ESSE's global sales performance, KT&G's global market revenue outside of Korea reached 1.3 billion USD last year, a 29.4% YoY growth, making 2025 the first year with a higher global cigarette revenue than Korean revenue.

There are only a few Korean consumer goods brands, such as food or beauty brands, that broke the 700 million USD mark with just global sales exclusive of Korean revenue. In other words, the achievement shows that ESSE has shown an heightened competitiveness as the global demand for superslim products have grown, and the brand has successfully settled into the market.

The brand is showing particularly high growth in Asian and Eurasian regions. It has become a major superslim brand in Indonesia and successfully reinforced its dominant position in Mongolia by securing over 50% of market share through localized strategies. In the Eurasian context such as Kazakhstan, Uzbekistan, and Tajikistan, locally-fitted brand strategies have led to stronger influence in the market.

For 'ESSE', a systematic brand strategy and technology-based reinforcement of product competitiveness are considered to be the basis of the brand's growth. When ESSE was first launched in 2001, it created a new market demand through the superslim design that differentiated the product from traditional cigarette sizes and locally tailored, high-technology product. The brand is currently sold in 90 or so countries globally, and is a major global brand that makes up a third of the world's superslim sales volume.

A KT&G spokesperson commented that "based on ESSE's global brand competitiveness, the company will continue to innovate products while continuing to expand presence in major global markets."

Meanwhile, KT&G, the manufacturer of the global brand ESSE, is a leading Korean company that maintains the No.1 position across all its business segments, including NGP(Next Generation Products), health functional foods, and CC(Combustible Cigarettes). As of 2025, KT&G continues to lead the domestic CC market with a market share of 67.3%, maintaining its top position in the segment.

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Angst vor Abwanderung: Europäische Pharmabranche reagiert auf US-Zollpläne

05.04.2026

Die neu angekündigten US-Zölle auf Pharmaprodukte sorgen in der europäischen Arzneimittelindustrie für erhebliche Unruhe. Hersteller in Deutschland und der Schweiz befürchten, dass die Maßnahmen den Standort Europa strukturell schwächen und Investitionen in Produktion wie Forschung in Richtung Vereinigte Staaten verschieben könnten. Hintergrund ist eine Zolloffensive Washingtons, die nicht nur zusätzliche Einnahmen generieren, sondern Unternehmen gezielt in den US-Markt ziehen soll.

Die US-Regierung will Pharmakonzerne mit einem Aufschlag von 100 Prozent dazu bewegen, sich in den USA anzusiedeln. Deutschland, die übrigen EU-Staaten sowie die Schweiz, Japan und Südkorea sind dank separater Abkommen zwar von diesen drastischsten Sätzen ausgenommen, müssen jedoch mit Zöllen von bis zu 15 Prozent auf Pharmaprodukte rechnen. Aus Sicht der Branche verschiebt das die Wettbewerbsbedingungen zulasten europäischer Standorte – selbst dann, wenn die Belastung niedriger ausfällt als für andere Exportländer.

Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) in Berlin warnt, mittelfristig bestehe die Gefahr, dass Teile der Produktion und Forschung in die USA abwandern, wo neben den Zollerleichterungen zusätzliche regulatorische und finanzielle Anreize locken. Der Schweizer Branchenverband Interpharma spricht von einem „massiven Eingriff in den Medikamenten-Markt“. Die Maßnahmen gefährdeten die globalen Produktions- und Lieferketten für Arzneimittel, behinderten Forschung und Entwicklung und könnten letztlich Patientinnen und Patienten weltweit schaden, heißt es aus Bern.

In der Schweiz haben große Konzerne wie Novartis und Roche bereits begonnen, ihre Strategien an die neue Gemengelage anzupassen. Beide Unternehmen haben nach Angaben aus Branchenkreisen Vereinbarungen mit der US-Regierung geschlossen, um verstärkt in den Vereinigten Staaten zu investieren und dort zu produzieren. Solche Schritte dienen nicht zuletzt dazu, die Zollbelastung zu begrenzen und den Zugang zum wichtigsten Pharmamarkt der Welt abzusichern – ein Kurs, der für andere europäische Hersteller zum Vorbild werden könnte.

Für die Industrie in Deutschland und der gesamten EU erhöht sich damit der Druck, ihre Standort- und Investitionspolitik zu überprüfen. Pharmaverbände warnen, dass eine schrittweise Verlagerung von Kapazitäten über Jahre hinweg die Rolle Europas in den globalen Lieferketten schwächen könnte. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass eine zunehmende Fragmentierung des Arzneimittelhandels das Risiko von Versorgungsengpässen erhöht und den Zugang zu innovativen Therapien verteuert. Wie die Regierungen in Berlin, Brüssel und Bern auf die US-Zolloffensive reagieren, dürfte entscheidend dafür sein, ob Europa seine Position als Pharmastandort halten kann.