BELGRADE, Serbia, Sept. 10, 2026 /PRNewswire/ -- Former world No. 1 Jelena Janković has been named a Global Ambassador for EXPO 2027 Belgrade, becoming the first Serbian figure to join the Expo's ambassador team. She will help introduce Serbia and EXPO 2027 to audiences as Belgrade prepares to welcome the world in 2027.
During her tennis career, Janković reached No. 1 in the WTA rankings in 2008, won 15 WTA titles, reached the US Open final and won the Wimbledon mixed doubles title. She represented Serbia at four Olympic Games.
Janković joins an international group of EXPO 2027 Global Ambassadors that includes Usain Bolt, Jackie Chan and Lin Dan. Her appointment reflects the Expo's belief in sport's power to cross borders, connect people and inspire ambition.
"It is an exceptional honour for me to have been chosen as a Global Ambassador for EXPO 2027. Throughout my career, I always tried to represent my country with love, pride and responsibility. I am especially pleased that this time I will not be travelling out into the world to represent Serbia – the world will be coming to us. EXPO 2027 gives us an opportunity to show what Serbia has to offer today: our talent, knowledge, culture, creativity and, above all, our people. I look forward to being part of this special moment for our country and helping welcome visitors from around the world to Serbia," Janković said.
Expo 2027 Belgrade will take place from 15 May to 15 August 2027 under the theme "Play for Humanity: Sport and Music for All." More than 140 international participants have confirmed their participation, and around four million domestic and international visitors are expected.
Press contact: expo.serbia@mcgroup.com
EXPO 2027 – PRESS RELEASE / GLOBAL AMBASSADOR - mc Group
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.