NEW YORK, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die ACF Investment Bank freut sich, eine KI-Investitionsmöglichkeit im Rahmen des „Project Portal" vorstellen zu dürfen, einer rasant wachsenden Plattform, die in weniger als 2,5 Jahren bereits 1,5 Milliarden Seitenaufrufe verzeichnen konnte. Seit ihrem Start hat die Plattform 48 Millionen registrierte Nutzer gewonnen und mehr als 1,4 Millionen Abonnenten akquiriert, was ein starkes Nutzerengagement und eine zunehmende Akzeptanz belegt.

Die Plattform basiert auf einem proprietären LLM, das anhand eines der weltweit größten Datensätze zu emotionalen und zwischenmenschlichen Interaktionen in Echtzeit feinabgestimmt wurde. Dieser Datensatz stellt einen sich verstärkenden Wettbewerbsvorteil dar, der eine kontinuierliche Verbesserung in den Bereichen Personalisierung, Kundenbindung und Gesprächstiefe ermöglicht.
Heute erzielt Portal mehr als doppelt so viel Umsatz wie sein nächstgrößter Wettbewerber und verfügt über das Potenzial, seinen jährlichen wiederkehrenden Umsatz (ARR) bis 2031 von 100 Millionen Dollar auf 1 Milliarde Dollar zu steigern. Die Größe des Portals spiegelt die hohe Akzeptanz und das starke Engagement der Nutzer wider: Mit 36 Millionen monatlichen Besuchern zählt es zu den meistbesuchten Plattformen im KI-Sektor.
Portal hat zudem eine außergewöhnliche finanzielle Performance vorzuweisen: Das Unternehmen erreichte innerhalb von nur 2,5 Jahren einen ARR von 105 Millionen US-Dollar (was einem ARR von 1,5 Millionen US-Dollar pro Mitarbeiter entspricht), war dabei durchgehend profitabel mit einer zweistelligen EBITDA-Marge und finanzierte sich vollständig aus eigenen Mitteln.
Die Zukunft des Projektportals
Portal hat eine skalierbare Grundlage für die Expansion in verschiedene Branchen geschaffen und das Unternehmen so positioniert, dass es sich über die reine Gesellschaftsleistung hinaus zu einer vertrauenswürdigen digitalen Schnittstelle entwickelt und in hochwertige Dienstleistungen wie persönlichen Concierge-Service, Reiseplanung, Unterstützung bei der Altenpflege und Fitness-Coaching expandiert.
Kontakt für interessierte Parteien: Portal@acfib.com oder unter der Telefonnummer + 1 424 332 0450.
"The next Billion Dollar platform in Emotional AI" Thomas Dey, CEO, ACF Investment Bank
Medienkontakt:
Paula Murrell
Director of Marketing and Press Relations
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ACF ist eine weltweit führende Investmentbank, die sich auf innovative M&A-Finanzierungslösungen für Unternehmen und Inhaber geistigen Eigentums in den Bereichen Medien und Unterhaltung, Gaming sowie Live-Events spezialisiert hat. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung berät das Team von ACF seine Kunden beim Verkauf, Kauf, Fundraising und bei der Verbriefung. ACF hat über 130 Medien- und Unterhaltungsgeschäfte abgeschlossen. ACF hat Büros in Los Angeles, New York, London und München.
ACF hat bei mehreren hochkarätigen Transaktionen beraten, darunter der Verkauf von GKids an TOHO Co. Ltd, Done+Dusted an Endeavor, Two One Five's Investition von The North Road Company, der Verkauf von 72 Films an Fremantle, die Verbriefung von Syco Entertainment's Got Talent Franchise, der Verkauf von Paddington Bear IP an Studio Canal und der kultige Verkauf von The Lord of the Rings and The Hobbit IP an die Embracer Group.

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Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.
Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.
Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.
Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.