BERLIN, 17. Juli 2026 /PRNewswire/ -- In diesem Sommer unterstützt Monport Kreative, Bastler und kleine Unternehmen dabei, ihre Werkstätten mit professioneller Lasertechnik zu Sonderpreisen auszustatten.
Kunden, die ausgewählte Lasergravierer und Laserschneidmaschinen erwerben, erhalten passendes Zubehör ohne zusätzliche Kosten, sodass sie ihre Möglichkeiten für Gravur-, Schneid- und Markierungsprojekte leichter erweitern können.
Entdecken Sie den Sommer-Sale bei Monport
Monport MEGAS: Entwickelt für kreative Projekte und die Kleinserienfertigung
Ein Highlight des Sommer-Sales ist der Monport MEGAS 70W Desktop CO2 Laser Engraver & Cutter, eine leistungsstarke CO2-Lasermaschine, die speziell für Kreative, Werkstätten und wachsende Unternehmen entwickelt wurde.
Während der Aktion ist der MEGAS zum Preis von 2.599,99 € erhältlich.
Der MEGAS wurde entwickelt, um sowohl Sonderanfertigungen als auch die Kleinserienfertigung zu unterstützen, und vereint Geschwindigkeit, Präzision und Automatisierung in einem schreibtischtauglichen Format. Er erreicht Gravurgeschwindigkeiten von bis zu 600 mm/s und ermöglicht Schnitttiefen von bis zu 25 mm bei geeigneten Materialien.
Die Maschine verfügt über folgende Merkmale:
Von personalisierten Geschenken und Wohnaccessoires bis hin zu Beschilderungen und Geschäftsprodukten: Der MEGAS unterstützt Anwender dabei, den Schritt von der Herstellung einzelner Stücke hin zur Bewältigung größerer Produktionsanforderungen zu vollziehen.
Erfahren Sie mehr über den Monport MEGAS
Kostenloses Zubehör eröffnet neue kreative Möglichkeiten
Kunden, die die Reno Series erwerben, erhalten eine kostenlose Drehachse sowie eine Schutzbrille. Der Drehaufsatz erweitert die Gravurmöglichkeiten für zylindrische Gegenstände wie Becher, Flaschen und individuell gestaltete Trinkgefäße, während die Sicherheitsausrüstung für einen besser vorbereiteten Arbeitsbereich sorgt.
Die Aktion umfasst außerdem ausgewählte Faserlaser-Maschinen. Kunden, die bestimmte Modelle erwerben, erhalten passendes Zubehör ohne zusätzliche Kosten, wodurch Unternehmen die Möglichkeiten der Metallbeschriftung mit geringeren Anfangsinvestitionen erkunden können.
Der Monport Creative Summer Sale ist zeitlich begrenzt und bietet mit speziellen Sommerpreisen deutschen Kreativen und Unternehmen die Gelegenheit, in professionelle Lasertechnik zu investieren, bevor die Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte steigt.
Der Monport Creative Sommer Sale umfasst direkte Rabatte von bis zu 4.700 € auf ausgewählte Lasermaschinen sowie kostenloses Zubehör, das Kunden dabei unterstützen soll, neue Projekte in Angriff zu nehmen und die Produktionseffizienz zu steigern.
Informationen zu Monport
Monport Laser ist ein führender Hersteller professioneller Lasergravurmaschinen mit Fokus auf Innovation und Qualität.
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.