KUALA LUMPUR, Malaysia, 22. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Gravity Game Unite (GGU), die malaysische Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Gaming-Unternehmens Gravity, hat das „Ragnarok Zero: Global European User Meetup" in Deutschland erfolgreich abgeschlossen.

Gravity Game Unite (GGU) veranstaltete am 18. Juli in Frankfurt am Main seine erste Offline-Veranstaltung für europäische Nutzer. Die Veranstaltung wurde organisiert, um das Engagement des Unternehmens für die direkte Betreuung des europäischen Marktes zu demonstrieren und langfristige Beziehungen zur lokalen Community aufzubauen.
An der Veranstaltung nahmen führende Führungskräfte von Gravity Game Unite (GGU) teil, darunter CEO Yoshinori Kitamura sowie Mitglieder des Entwicklungsteams für Ragnarok Zero: Global. Ebenfalls anwesend waren lokale Nutzer, Influencer und Medienvertreter, was die große Vorfreude auf das Spiel widerspiegelte. Europa war eine der Regionen, in denen Ragnarok Zero: Global während seiner offenen Beta-Phase (OBT) besonders positives Feedback erhielt. Die Anwesenheit von CEO Yoshinori Kitamura unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung und das Engagement von Gravity Game Unite (GGU), der europäischen Community einen engagierten Service zu bieten.
Die Veranstaltung begann mit einer Begrüßungsrede des CEO von Gravity Game Unite (GGU), gefolgt von einer Vorstellung des Titels durch das Entwicklungsteam, einer Präsentation zur Serviceausrichtung und Roadmap für Europa, einem Entwickler-Talk mit Einblicken hinter die Kulissen, einer Frage-und-Antwort-Runde mit Nutzern sowie Gelegenheiten zum Networking zwischen Nutzern, Entwicklern, Medienvertretern und Influencern. Die Teilnehmer erhielten zudem exklusive Fanartikel und genossen eine Vielzahl von Aktivitäten, die für bleibende Erinnerungen sorgen sollten.
Gravity Game Unite (GGU) erklärte, dass das Unternehmen plant, die Kommunikation mit den Nutzern durch den direkten Service von Ragnarok Zero: Global zu stärken. Während der Veranstaltung hörte sich das Entwicklerteam das Feedback der Nutzer an und tauschte vielfältige Meinungen aus, wobei es sein Engagement für die Ausrichtung des Services nach dem Start des Spiels und das Wachstum der Community in Europa bekräftigte.
Harry Choi, Präsident von Gravity Game Unite (GGU), sagte: „Diese Veranstaltung war ein bedeutender Meilenstein und hat eine solide Grundlage für den Einstieg von Gravity Game Unite (GGU) in den europäischen Markt geschaffen. Wir treffen gründliche Vorbereitungen, um die enorme Unterstützung und Begeisterung, die die Nutzer während des OBT gezeigt haben, zu honorieren. Wir werden weiterhin Gelegenheiten schaffen, um mit unserer lokalen Community in Kontakt zu treten und zu kommunizieren."
Auf dem Laufenden bleiben
Spieler können den offiziellen Kanälen von Ragnarok Zero: Global folgen, um die neuesten Nachrichten und Updates zu erhalten.
Am OBT teilnehmen: https://roz.mygnjoy.com/en/event/obt
Vorregistrierung: https://roz.mygnjoy.com/event/prereservation?media=pr9
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.