EMMEN, Schweiz, 21. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- GAC hat den GAC S7 Plug-in-Hybrid-SUV in der Schweiz bei einer Veranstaltung in der Viscose Eventhalle in Emmen am 1. Oktober vorgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Vertriebspartner Sarfraah GmbH präsentierte das Unternehmen das Modell zusammen mit dem AION UT, dem AION V und dem EMKOO.
Der GAC S7 war die Hauptattraktion unter den bei der Veranstaltung vorgestellten Fahrzeugen. Sein Plug-in-Hybridantrieb kombiniert die Möglichkeit, elektrisch zu fahren, mit einem Verbrennungsmotor. Der GAC S7 mit Allradantrieb kostet 43.900 CHF inklusive Mehrwertsteuer. Mit der Einführung des Modells präsentiert GAC den Schweizer Kunden neben seinen batterieelektrischen AION-Modellen nun auch einen Plug-in-Hybrid-SUV.
Der GAC S7 verfügt über ein 8,88 Zoll großes digitales Instrumentendisplay, einen 15,6 Zoll großen Zentralbildschirm, ein Audiosystem mit 12 Lautsprechern sowie eine kabellose Ladefunktion für Mobiltelefone mit 50 W. Ein Panorama-Schiebedach sowie eine Rundumsichtkamera ergänzen die Innenraumausstattung. Für Informationen zu den einzelnen Modellvarianten, zur Ausstattung sowie zur Verfügbarkeit vor Ort können sich Kunden an GAC Schweiz wenden.
Kunden, die GAC-Fahrzeuge näher kennenlernen möchten, können über die Website oder die Social-Media-Kanäle von GAC Schweiz einen Termin für eine Probefahrt anfragen. Auf der Website finden Interessenten außerdem einen Ansprechpartner vor Ort für Fragen zu den Modellen, sodass sie sich vor der Vereinbarung eines Besuchstermins mit dem Schweizer Team austauschen können.
Die Veranstaltung verband die Vorstellung der Schweizer Marktstrategie und des Produktportfolios von GAC mit Fahrzeugbesichtigungen sowie Probefahrten am Nachmittag für geladene Gäste, darunter auch Medienvertreter. Neben der Vorstellung des GAC S7 wurden auch die Modelle AION UT, AION V und EMKOO ausgestellt.
Die Einführung in der Schweiz ist Teil des weiteren Ausbaus der Präsenz von GAC in Europa. Zu den regionalen Aktivitäten des Unternehmens gehören ein Designzentrum in Mailand, eine europäische Niederlassung in Amsterdam sowie ein Ersatzteilvertriebszentrum in Rotterdam. GAC arbeitet außerdem mit Magna an der Fahrzeugmontage in Österreich zusammen, wobei der AION V und der AION UT vor Ort montiert werden. Diese Maßnahmen ergänzen die Zusammenarbeit mit lokalen Vertriebspartnern im Zuge des Ausbaus der GAC-Präsenz auf den europäischen Märkten.
Die europäische Niederlassung von GAC koordiniert die Marktentwicklung und unterstützt die Vertriebs- und Serviceaktivitäten in der Region. Gemeinsam mit lokalen Partnern bildet diese regionale Struktur die Grundlage dafür, die Aktivitäten des Unternehmens an die einzelnen Märkte anzupassen und auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen.
Weitere Informationen zu GAC in der Schweiz finden Sie auf www.gac-schweiz.ch, wo Sie auch eine Probefahrt anfragen können.

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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.