Feel your glo™: Erste kreative Transformation abgeschlossen - Marten Hørger übersetzt Community-Routinen in Sound

21.07.2026

Was entsteht, wenn man den monotonen Klang des Alltags neu denkt? Im Rahmen der „Feel your glo™" Kampagne hat DJ und Producer Marten Hørger genau das getan – und den ersten von drei kreativen Transformationsschritten erfolgreich umgesetzt: einen Track, der direkt aus den Routinen der glo™ Community hervorgegangen ist. Als Nächstes übernimmt Design Artist Danii Pollehn die kreative Weiterentwicklung.

HAMBURG, Deutschland, July 21, 2026 /PRNewswire/ -- Was entsteht, wenn man den monotonen Klang des Alltags neu denkt? Im Rahmen der „Feel your glo™" Kampagne hat DJ und Producer Marten Hørger genau das getan – und den ersten von drei kreativen Transformationsschritten erfolgreich umgesetzt: einen Track, der direkt aus den Routinen der glo™ Community hervorgegangen ist. Als Nächstes übernimmt Design Artist Danii Pollehn die kreative Weiterentwicklung.



Mit „Feel your glo™" rief glo™ seine Community auf Instagram im April dazu auf, alltägliche Momente zu teilen, die sich festgefahren oder uninspiriert anfühlen. Aus diesen scheinbar gewöhnlichen Situationen entsteht Schritt für Schritt ein interdisziplinäres Kreativprojekt: Den Auftakt macht ein Track (Marten Hørger), der anschließend in ein visuelles Artwork (Danii Pollehn) und schließlich in ein tragbares Fashion-Piece (Marcel Ostertag) übersetzt wird – stets in enger Co-Creation mit der Community.

Marten Horger in seinem Musikstudio

Den Ausgangspunkt bildete die OMR Anfang Mai: Hier sammelte Marten Hørger erste Impulse aus Alltagssituationen, die von der glo™ Community geteilt wurden – von der überfüllten Bahn am Morgen bis zur Warteschlange an der Supermarktkasse. Ausgehend davon identifizierte er drei Routinen mit besonderem Klangpotenzial – Buchhaltung, Daily Commute und Sport – und verwandelte sie in eigenständige Soundwelten: geprägt von Office-Geräuschen, Zugansagen und Schienenrhythmen oder der Dynamik von Gym-Sounds. Diese ersten Entwürfe stellte er der Community als Prototypen zur Abstimmung vor.



„Mich begeistert, wenn Marken ihre Kampagnen wirklich konsequent weiterdenken. Aus Alltagsgeräuschen gemeinsam mit der Community einen Track zu entwickeln, hatte sofort kreativen Reiz. Mein eigenes Leben ist stark vom Reisen geprägt – überall entstehen kleine Momente, die Inspiration liefern. Diese Perspektiven aus den Routinen anderer hörbar zu machen, war der spannendste Teil des Prozesses", so Marten Hørger.



Aus dem Voting ging der „Daily Commute" als klarer Favorit hervor. Auf Basis dieses Konzepts entwickelte Hørger den finalen Track weiter – ergänzt durch eigens aufgenommene Field Recordings, die dem Sound seine authentische Tiefe verleihen.



Damit ist die erste kreative Transformation abgeschlossen. Im nächsten Schritt interpretiert Design Artist Danii Pollehn den Track visuell – wiederum gemeinsam mit der Community, die aktiv an der Auswahl von Farben, Formen und Stimmungen beteiligt ist. Den Abschluss bildet ein tragbares Modestück, designt von Marcel Ostertag, das im Rahmen eines Live-Events im November erstmals präsentiert wird.



Die gesamte kreative Feel your glo™-Reise lässt sich auf Instagram unter @glo.germany verfolgen. Host Vanessa Tamkan begleitet die Community durch alle Projektphasen und gewährt exklusive Einblicke in die Co-Creation mit Marten Hørger, Danii Pollehn und Marcel Ostertag.

Über glo™ 

glo™ steht für Tabak- und tabakfreien Flavour-Genuss – ganz ohne Rauchgeruch und Asche.

Statt zu verbrennen, erhitzt der innovative glo™* Heater speziell entwickelte Sticks und ermöglicht so ein neues Genusserlebnis.

glo™ verbindet modernste Technologie mit stilvollem Design. Mit „Feel your glo™" werden diese Elemente durch Musik, Fashion und Design erweitert – Bereiche, die seit jeher fest zur Identität von glo™ gehören. Mehr unter myglo.com.

*glo™ erhitzt speziell entwickelte Sticks, anstatt sie zu verbrennen. Dabei entsteht ein Aerosol, weniger Geruch und keine Asche im Vergleich zu einer gerauchten Zigarette. Dieses Produkt ist nicht risikofrei und enthält Nikotin, eine abhängig machende Substanz.

Feel your glo Logo

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Nach BAG-Urteil: Bremen startet Vorreiterprojekt zur Zeiterfassung an Schulen

15.06.2026

Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.

Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.

Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.