Fee Brothers bringt wasserlösliches Fat Wash auf den Markt und ermöglicht damit die Zubereitung herzhafter Cocktails in großem Maßstab

01.06.2026

Premiere in den USA am 1. Juni, internationale Verfügbarkeit im Herbst

ROCHESTER, N.Y., 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Fee Brothers, das in fünfter Generation in Familienbesitz befindliche Aromenhaus, bringt die erste Produktlinie von wasserlöslichen Fat Washes auf den Markt, die die Zubereitung herzhafter Cocktails beschleunigen, für mehr Konsistenz sorgen und die Umsetzung in Bars vereinfachen. Die Produktlinie kommt in drei Geschmacksrichtungen auf den Markt: Speck, gebratene Ente und braune Butter. Sie bietet Barkeepern eine einfache, haltbare Möglichkeit, Tiefe, Aroma und ein samtiges Mundgefühl zu erzielen – ohne den traditionellen Prozess des Fat Washings.

„Wir lieben herzhafte Cocktails, deshalb haben wir zu Hause das Fat-Washing-Verfahren angewandt", sagt Jon Spacher, Präsident und Geschäftsführer von Fee Brothers. „Sobald wir eine wasserlösliche Version mit dem gleichen Geschmack und Mundgefühl gefunden hatten, war es ein Leichtes, sie zu teilen."

Fat Washing wird seit langem eingesetzt, um Cocktails mehr Fülle und Komplexität zu verleihen, doch diese Methode erfordert stunden- oder tagelange Ziehzeiten, Platz im Gefrierschrank, das Abseihen sowie Produktverluste. Fee Brothers Fat Wash beseitigt diese Hindernisse und bewahrt gleichzeitig den Geschmack und die Textur, die Barkeeper erwarten. Die wasserlösliche Produktlinie lässt sich nahtlos in Cocktails integrieren, ohne zu fetten oder sich abzusetzen. Ein paar Spritzer verleihen ihm Gewicht und Rundheit und sorgen für ein luxuriöses Mundgefühl.

Herzhafte Cocktails werden immer beliebter und Bars suchen nach Möglichkeiten, diese Geschmacksrichtungen anzubieten, ohne den Service zu verlangsamen oder den Arbeitsaufwand zu erhöhen. Fee Brothers hat Fat Wash entwickelt, um Gastronomen dabei zu unterstützen, herzhafte Cocktails in stark frequentierten Lokalen anzubieten und dabei die Qualität über alle Schichten und Standorte hinweg gleichbleibend zu gewährleisten.

„Ein absolutes Novum", sagt Matt Green, Gründer und Betreiber von Aqua Vitae. „Es ist sehr effizient und sauber."

Die betriebliche Effizienz stand bei der Entwicklung im Mittelpunkt. Diese Innovation trägt dazu bei, die Kosten für Zutaten und Zubereitung zu senken, und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, die Gewinnspanne zu erhöhen, da das Fat Washing einer ganzen Flasche Spirituosen entfällt. Da die arbeitsintensive Vorbereitung entfällt, hilft Fee Brothers Fat Wash Betreibern, ihre Gewinnspannen zu schützen und schmackhafte Cocktails zuverlässiger anzubieten. Bars können so das Erlebnis für ihre Gäste verbessern, ohne den Arbeitsaufwand bei der Zubereitung zu erhöhen.

Alle drei Geschmacksrichtungen werden in 30-ml-Bitterflaschen erhältlich sein. Die Produktlinie ist glutenfrei und auf Geschmacksstabilität ausgelegt. Bei ordnungsgemäßer Lagerung hat Fat Wash eine empfohlene Haltbarkeit von drei Jahren ab dem Herstellungsdatum.

Das US-Debüt ist am 1. Juni, die breitere Verfügbarkeit über Distributoren und ausgewählte Online-Händler wird folgen. Die Markteinführung in der Europäischen Union findet im Oktober in der Bar Convent Berlin statt und Fee Brothers erwartet ein starkes Interesse von Craft-Cocktail-Bars und Veranstaltungsorten mit hohem Umsatz.

Informationen zu Fee Brothers 

Fee Brothers wurde 1864 gegründet und ist ein in fünfter Generation geführtes Familienunternehmen mit Sitz in Rochester, New York, das hochwertige Bitters, Botanical Waters, Mixgetränke, Salzlaken und Likörsirupe herstellt. Die von Barkeepern auf der ganzen Welt geschätzten Fee Brothers vereinen Handwerkskunst, Konsistenz und Innovation, um die Kunst der Getränkezubereitung zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter feebrothers.com und sowie in der Pressemappe.

Für Interviews und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Jenny Stockdale

p. (562) 343-3604

jenny@agency29.com

feebrothers.com

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2989213/Fee_Brothers_FatWash_1.jpg

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CAR-Institut: 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten durch Trumps EU-Autozölle

04.05.2026

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.

Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.

Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.

Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.