SHENZHEN, China, 23. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Vom 16. bis 17. Juli fanden im Bezirk Futian (Shenzhen) der erste globale Innovations- und Anwendungswettbewerb „KI + Mode" sowie die Veranstaltung „FashTech 2026" statt, die mehr als 300 Vertreter aus Industrie, Wissenschaft und Forschungseinrichtungen aus der ganzen Welt zusammenbrachten. Die Veranstaltung verdeutlichte die zunehmende Verzahnung von künstlicher Intelligenz und Mode und bekräftigte gleichzeitig Futians Bestreben, sich zu einem führenden Zentrum für digitale Modeinnovationen zu entwickeln.
Unter der Leitung des Bezirkskomitees der KPCh von Futian und der Bezirksregierung von Futian wurde die Veranstaltung von der Kommunikationsabteilung des Bezirkskomitees der KPCh von Futian, dem Bezirksamt für Kultur, Medien, Tourismus und Sport von Futian sowie dem Zentrum für öffentliche Kultur- und Sportentwicklung des Bezirks Futian ausgerichtet und von der China Fashion Association, der Bay Area Sustainable Fashion Alliance und der Shenzhen Fumei Space Innovation Development Co., Ltd. durchgeführt.
KI-Trends treffen auf Chancen in der Bay Area
Die Veranstaltung fand parallel zur Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz 2026 (WAIC) statt und unterstrich das Engagement des Bezirks Futian für die Entwicklung neuer „KI + Mode"-Anwendungen. Durch Wettbewerbe, Ausstellungen, Rundtischgespräche und gemeinnützige Initiativen förderte sie sektorübergreifende Zusammenarbeit und Innovation.
Zwei Wettbewerbskategorien präsentieren Erfolge bei KI-Mode-Innovationen
Der Wettbewerb umfasste zwei Kategorien: Kreatives Design und innovative Lösungen. Fast 1.000 Teams aus mehr als zehn Ländern reichten über 2.500 Projekte ein. Der Track „Kreatives Design" befasste sich mit KI-gestützter Modekreation, während der Track „Innovative Lösungen" den Fokus auf praktische Anwendungen wie intelligentes Marketing, Smart Wearables und virtuelle Räume legte.
Die preisgekrönten Projekte demonstrierten die Rolle der KI entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Modebranche – vom Design über die Produktion bis hin zu Marketing und Barrierefreiheit – und unterstrichen das kommerzielle Potenzial KI-gestützter Modetechnologien.
Branchenübergreifende Zusammenarbeit erweitert die FashTech-Vision
Branchenführer trafen sich zu Rundtischgesprächen und Meisterklassen, bei denen Themen wie Talentförderung, Technologieeinführung und Branchentrends behandelt wurden. Medienpartnerschaften mit SuperELLE XinYang, Madame Figaro Hong Kong und Ruili Fashion Pioneer sorgten für eine breite internationale Präsenz. Die Veranstaltung wurde zudem von innovativen Marken wie AJL, Winkey Technology und GEMO unterstützt, was die Vitalität des FashTech-Ökosystems in Futian weiter unterstrich.
TechGALA verbindet Technologie, Mode und gesellschaftliche Wirkung
TechGALA verband Mode, Technologie, soziales Engagement und immaterielles Kulturerbe durch Ausstellungen, Performances, Modegeschenke aus der Bay Area sowie Wohltätigkeitsinitiativen zur Unterstützung von Kunstbildungsprogrammen im ländlichen Raum.
In Futian verwurzelt, global vernetzt
Kommende Initiativen, darunter der „Shenzhen Futian Fashion Day" während der Mailänder Modewoche sowie die TOPSKYLINE 2026-Show und das Konzert, werden die globale Zusammenarbeit und das nachhaltige Wachstum in der internationalen Mode-Tech-Branche weiter vorantreiben.
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In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.
„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.
Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.
Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.