Der ANTHBOT M9 Pro kommt mit HoloSense™ Quad-Fusion-Navigation auf den Markt - für eine einfache, kabellose Rasenpflege

20.07.2026

DÜSSELDORF, Deutschland, 20. Juli 2026 /PRNewswire/ -- ANTHBOT hat offiziell den M9 Pro vorgestellt, einen kabellosen Premium-Mähroboter, der für eine intelligentere und mühelose Rasenpflege in komplexen Privatgärten entwickelt wurde. Durch die Kombination aus fortschrittlicher Navigation, intelligenter Automatisierung und professioneller Mähleistung macht der M9 Pro die Pflege eines schönen Rasens einfacher denn je.

ANTHBOT M9 Pro Works with HoloSense™ Quad-Fusion Navigation System

HoloSense™ Quad-Fusion-Navigation für eine zuverlässige autonome Navigation in allen Situationen

Dank der HoloSense™ Quad-Fusion-Navigation kombiniert der M9 Pro 360°-LiDAR, RTK, NetRTK und Dual AI Vision und bietet so eine zuverlässige autonome Navigation für alle Einsatzszenarien. Das System passt sich kontinuierlich an offene Rasenflächen, schattige Bereiche, enge Durchgänge und komplexe Gartenstrukturen an und sorgt so für ein gleichmäßiges, präzises Mähen ohne Begrenzungsdraht.

Entwickelt für komplexe Gärten und kabellosen Komfort

Der M9 Pro ist für Rasenflächen von bis zu 1.000 m² ausgelegt und zeichnet sich durch eine kabellose Installation, automatische Kartierung sowie eine intelligente Zeitplanung aus und macht damit die aufwendige Einrichtung herkömmlicher Mähroboter überflüssig. Über die ANTHBOT-App können Nutzer bis zu 32 Mähzonen verwalten und vom ersten Tag an ein echtes „Drop & Mow" -Erlebnis genießen.

Eine intelligente Routenplanung und eine KI-gestützte Hinderniserkennung helfen dem Mähroboter dabei, sicher um Bäume, Blumenbeete, Wege und andere Hindernisse im Garten zu navigieren.

Professionelle Mähleistung

Der M9 Pro sorgt mit intelligenten U-förmigen Mähmustern und der Kantenmähtechnologie EdgeWiz™ für einen gepflegten Rasen. Dank seiner kompakten Bauweise passt er durch Durchgänge mit einer Breite von nur 65 cm, bewältigt Steigungen von bis zu 45 % (24°), überwindet Hindernisse mit einer Höhe von bis zu 3 cm und erkennt mithilfe von AI Vision mehr als 1.000 verschiedene Hindernisarten.

Der M9 Pro arbeitet bei einem Geräuschpegel von ≤58 dB und verfügt über die Schutzklasse IPX6. Er ist für eine zuverlässige und wartungsarme Rasenpflege während der gesamten Mähsaison ausgelegt.

Verfügbarkeit

Vorbestellungen für den ANTHBOT M9 Pro sind seit dem 15. Juli 2026 möglich; der offizielle Verkaufsstart erfolgt am 27. Juli 2026. Bei einer Vorbestellung des M9 Pro über den offiziellen ANTHBOT-Onlineshop erhalten Kunden solange der Vorrat reicht eine kostenlose Mähergarage im Wert von 169 €. 

Der ANTHBOT M5 Pro, der für Rasenflächen von bis zu 500 m² ausgelegt ist, wird zu einem späteren Zeitpunkt erhältlich sein.

Informationen zu ANTHBOT

ANTHBOT vereinfacht die Rasenpflege im privaten Bereich durch KI-gestützte Automatisierung und fortschrittliche Navigation. Die Marke ist in über 30 Ländern vertreten, gehört zu den meistverkauften Marken für Mähroboter bei Amazon Deutschland und ist ein zuverlässiger Partner führender europäischer Einzelhändler wie BAUHAUS, Boulanger, Elkjøp, der Salling Group und Landi. Weitere Informationen erhalten Sie unter anthbot.com.

Medienkit

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Streit um unbegrenzte Datentarife: Oberverwaltungsgericht kassiert Kölner Urteil

15.06.2026

Im Streit um die Behandlung sogenannter Heavy User im Mobilfunk hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) die Bundesnetzagentur vorläufig in die Schranken gewiesen. Die Bonner Aufsichtsbehörde hatte einem bundesweit tätigen Mobilfunkanbieter untersagt, Kunden mit unbegrenztem oder sehr großem Datenvolumen bei überlasteten Funkzellen mit geringerer Priorität zu bedienen. Diese Form der sogenannten Depriorisierung darf nach der einstweiligen OVG-Entscheidung vorerst weiter angewendet werden. Der Beschluss im Eilverfahren ist nicht anfechtbar.

Nach Auffassung des 13. Senats ist derzeit offen, ob die entsprechende Vertragsklausel des Anbieters mit europäischem Recht vereinbar ist. Im Kern geht es um die Frage, ob eine nachrangige Behandlung von Vielnutzern eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung von Kunden darstellt. Bevor in der Hauptsache entschieden wird, will das OVG Münster den Europäischen Gerichtshof (EuGH) um eine Vorabentscheidung bitten. Damit wird der Konflikt um Datenpriorisierung und Netzmanagement auf die europäische Ebene verlagert.

Gegenstand des Verfahrens ist insbesondere, ob der Datentransport datenintensiver Anwendungen wie hochauflösendem Videostreaming während einer Netzüberlastung eingeschränkt oder verlangsamt werden darf. Der betroffene Mobilfunkanbieter sieht dies in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor, um Kapazitäten in ausgelasteten Funkzellen zu steuern. Die Bundesnetzagentur hatte angeordnet, dass diese Klausel nicht umgesetzt werden darf und damit faktisch einen Riegel vor entsprechende Maßnahmen gegen Heavy User geschoben.

In der Vorinstanz hatte sich die Bundesnetzagentur noch durchgesetzt: Das Verwaltungsgericht Köln hatte die Position der Behörde bestätigt. Das OVG änderte diese Entscheidung nun (Az. 13 B 1232/25) und gab dem Anbieter im Eilverfahren Recht. Mit der geplanten Vorlage an den EuGH dürfte der Fall Signalwirkung für die Auslegung europäischer Vorgaben zur Gleichbehandlung von Internetverkehr und zu den Spielräumen der Netzbetreiber beim Umgang mit stark belasteten Mobilfunkzellen entfalten.