CTEK erweitert sein Portfolio um eine neue Generation vernetzter Batterieladelösungen für den Automotive Aftermarket
FALUN, Schweden, 20. Juli 2026 /PRNewswire/ -- CTEK (ISIN: SE0016798763) (WKN: A3C283) (XETRA: 1F7) hat eine neue Vereinbarung mit der BMW Group geschlossen und wird künftig das Batterieladegerät CS ONE (Gen 2) für das Aftermarket-Portfolio des Automobilherstellers liefern. Bestandteil der Vereinbarung ist eine lizenzierte Version des CS ONE (Gen 2), die in ausgewählten Märkten erhältlich sein wird.

Das CTEK CS ONE (Gen 2) verfügt über die APTO™ (Adaptive Charging)-Technologie, die den Ladevorgang automatisch an den jeweiligen Batterietyp anpasst und dadurch das Laden besonders einfach und effizient macht.
Mit der Vereinbarung baut CTEK seine Position als zuverlässiger Partner für Premium-Batterieladelösungen weiter aus. BMW Group Kunden erhalten damit Zugang zu intelligenter Ladetechnologie, die die Batteriewartung vereinfacht und verbessert.
CTEK ist Premium Lieferant von mehr als 50 der weltweit führenden Fahrzeughersteller. Die Zusammenarbeit mit der BMW Group unterstreicht die Rolle von CTEK als führender OEM-Partner für Batterieladelösungen und zeigt die steigende Nachfrage nach intelligenten, vernetzten und zukunftssicheren Ladesystemen.
Das CS ONE (Gen 2) erkennt Batterietyp und Batteriekapazität automatisch und wählt selbstständig das optimale Ladeprogramm aus – ganz ohne Tasten oder manuelle Eingaben.
In Verbindung mit der CTEK-App erhalten Anwender zusätzliche Funktionen, können den Ladevorgang in Echtzeit überwachen und den vollen Funktionsumfang bequem per Smartphone über WLAN oder Bluetooth nutzen.
Das CS ONE (Gen 2) unterstützt sowohl Blei-Säure- als auch Lithium-Batterien. Damit eignet sich das Ladegerät für nahezu die gesamte Fahrzeugpalette der BMW Group und trägt dazu bei, Leistung und Lebensdauer der Fahrzeugbatterie nachhaltig zu maximieren.
Henk Lubberts, President Professional Division bei CTEK, erklärt:
„CTEK entwickelt zuverlässige und innovative Batterieladelösungen, die den Anwendern den Umgang mit Fahrzeugbatterien so einfach wie möglich machen. Die Zusammenarbeit mit der BMW Group verbindet modernste Fahrzeugtechnik mit intelligenter Ladetechnologie und unterstützt Kundinnen und Kunden dabei, jederzeit mobil zu bleiben.
Unsere Technologie macht das Batterieladen intuitiv und komfortabel. In Kombination mit der CTEK-App sowie der Unterstützung von Blei-Säure- und Lithium-Batterien bietet das CS ONE (Gen 2) eine zukunftssichere Lösung – für die Fahrzeuge von heute und morgen."
Die Auslieferung der lizenzierten Versionen des CS ONE (Gen 2) erfolgt im dritten Quartal 2026 und ist ab dann erhältlich über ausgewählte Aftermarket-Kanäle der BMW Group.
Hinweise für die Redaktion
Über CTEK
CTEK wurde in Dalarna, Schweden, gegründet und ist die weltweit führende Marke für Batterieladelösungen, insbesondere für das Laden von Fahrzeugen. CTEK bietet ein breites Produktsortiment von innovativen 12-V- und 24-V-Batterieladegeräten bis hin zu Ladelösungen für moderne Elektrofahrzeuge an. CTEKs Unternehmenskultur basiert auf einer Leidenschaft für Innovation und einem umfangreichen Engagement, den Übergang zu einer umweltfreundlicheren Mobilität durch die Einhaltung branchenführender ESG-Standards zu unterstützen.
Mehr Informationen zu CTEK unter: www.ctek.com/de/
Bilddatenbank: mediabank.ctek.com/
Pressekontakt
fischerAppelt
Maria Bartel
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In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.
„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.
Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.
Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.