Constructor Group wählt Singapur als Standort für ihre neue globale Zentrale für KI und Quantencomputing und schafft damit über 200 hochqualifizierte Arbeitsplätze

26.05.2026

BREMEN, Deutschland, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Constructor Group hat beschlossen, ihren Hauptsitz von der Schweiz nach Singapur zu verlegen, einem der weltweit führenden Innovationszentren – eine Entscheidung, die rund 200 neue hochqualifizierte Arbeitsplätze für junge und erfahrene Fachkräfte schaffen wird. Der Umzug und die langfristige Partnerschaft stärken die Verbindung der Constructor Group zu Singapur weiter. Insgesamt wird Constructor in den nächsten zwei bis drei Jahren mehr als 200 neue Arbeitsplätze schaffen und seine regionale Präsenz auf über 250 Mitarbeiter ausweiten, wobei sich das Unternehmen auf die Bereiche Forschung, Bildung, Deep Tech und Kapitalgeschäfte erstrecken wird.

Die Constructor Group gab heute bekannt, dass sie ihren weltweiten Hauptsitz nach Singapur verlegt.

 

Die Entscheidung der Constructor Group, sich in Singapur niederzulassen, fiel nach einem umfassenden internationalen Bewertungsprozess führender Technologiestandorte. Die Regierung von Singapur begrüßt diese Initiative, die zur Stärkung des KI- und Quanten-Ökosystems in Singapur beitragen und die Kapazitäten im Forschungs- und Bildungssektor verbessern wird. 

„Singapur gehört zu den weltweit führenden Standorten für Technologie und Forschung, und die dortige Unterstützung hat uns neue Möglichkeiten eröffnet", sagte Dr. Serg Bell, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Constructor Group. „Das gesamte Ökosystem der Constructor Group – Forschung, Bildung, Deep Technology und Kapital – wird nun an einem Ort gebündelt, um zu definieren, was KI und Quantentechnologie für Industrie und Bildung im nächsten Jahrzehnt bedeuten werden", sagte Dr. Bell.

Warum Singapur

Diese Entscheidung spiegelt Singapurs Stellung als weltweit anerkannter Innovations- und Technologiestandort wider. Singapur zählt zu den weltweit führenden Volkswirtschaften in Bezug auf Innovation, Wettbewerbsfähigkeit im Bereich Talente und globale Vernetzung; so belegt das Land im Henley Passport Index 2026 den ersten Platz und rangiert im WIPO Global Innovation Index weiterhin unter den fünf weltweit führenden Ländern. Das Land baut sein Ökosystem für KI und Deep Tech im Rahmen der „National AI Strategy 2.0" weiter aus, unterstützt durch nachhaltige Investitionen in Infrastruktur, Forschung und Talentförderung.

Singapur hat sich zu einem wichtigen regionalen Standort für viele führende Technologieunternehmen entwickelt, darunter OpenAI, Microsoft, Google und Workato, was die Attraktivität des Landes als Drehscheibe für technologische Innovationen, Fachkräfte und die Einführung neuer Technologien in Unternehmen widerspiegelt. Der Schritt von Constructor steht im Einklang mit diesen allgemeinen Trends im Ökosystem.

„Digital Industry Singapore begrüßt die Pläne der Constructor Group, ihr Kompetenzzentrum für KI und Quantencomputing in Singapur zu errichten. Diese Investition wird das wachsende Deep-Tech-Ökosystem Singapurs weiter stärken und wertvolle Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus Forschung und Wirtschaft schaffen. Wir freuen uns darauf, dass durch diese Partnerschaften neue Kompetenzen und Innovationen aus Singapur hervorgehen werden", sagte Philbert Gomez, Senior Vice President, Executive Director und Head of Digital Industry Singapore.

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KONTAKT: D. Scott Peterson, +49 172 367 7317, dpeterson@constructor.university

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Elvis, a-ha und Take That: Dick Brave mixt Epochen im Wizemann

04.05.2026

Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.

Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.

Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.

Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.