PEKING, 27. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Das „Kantar BrandZ Top 50 Chinese Global Brand Builders"-Ranking 2026 wurde kürzlich veröffentlicht. Changan hat es zum dritten Mal in Folge auf die Liste geschafft und dabei einen stetigen Aufstieg in der Rangliste verzeichnet. Gleichzeitig hat sich das Unternehmen einen Platz unter den Top 10 der chinesischen globalen Automarken des Jahres 2026 gesichert, was zeigt, dass diese chinesische Automarke mit Hauptsitz in Chongqing ihre Globalisierungsbemühungen verstärkt.
Das vor einem Jahrzehnt erstmals veröffentlichte Ranking hat sich zu einer maßgeblichen Studie zur globalen Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Marken entwickelt. Die diesjährige Studie umfasst 11 wichtige Märkte weltweit und 15 Kernkategorien. Durch die Kombination des „Meaningful, Different and Salient" (MDS)-Rahmenwerks von Kantar zur Markenwertbestimmung mit Big-Data-Analysen führender globaler Plattformen verfolgt die Studie zuverlässig die Globalisierung chinesischer Marken und liefert Einblicke in aufkommende Trends und Chancen im Zuge ihrer weltweiten Expansion.
Ein stetiger Aufstieg: Vom Markteintritt bis zur Markenbekanntheit
Der stetige Aufstieg von Changan zeigt, wie sich die zunehmende globale Präsenz des Unternehmens in greifbare Markenstärke niederschlägt. Mit dem Ausbau des Auslandsgeschäfts und der Weiterentwicklung der betrieblichen Systeme verlagert das Unternehmen seinen Fokus vom Markteintritt hin zur langfristigen Marktentwicklung – und nutzt das globale Geschäftswachstum, um den Bekanntheitsgrad seiner Marke, ihre Alleinstellungsmerkmale und ihre Marktpräsenz bei den Verbrauchern zu stärken.
Im Dezember 2025 rollte das 30-millionste Fahrzeug von Changan vom Band und markierte damit einen weiteren Meilenstein in der globalen Entwicklung des Unternehmens. Derzeit erstreckt sich das weltweite Vertriebs- und Servicenetz von Changan über 129 Länder und Regionen und wird durch 22 Fahrzeugproduktionsstätten im Ausland, 93 Produktionsanlagen sowie mehr als 19.000 Vertriebs- und Servicestandorte unterstützt. Das breit gefächerte Portfolio mit den Marken CHANGAN, CHANGAN NEVO, CHANGAN DEEPAL, AVATR und CHANGAN KAICHENG setzt Forschungs- und Entwicklungsinnovationen in eine vielfältige Produktpalette um, die Hybridfahrzeuge, gängige Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, stilvolle und technologisch fortschrittliche Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, Luxusfahrzeuge mit alternativen Antrieben sowie leichte Nutzfahrzeuge umfasst. Changan hat zudem ein globales Netzwerk für gemeinsame Forschung und Entwicklung aufgebaut, das sich über China, Italien, Großbritannien und weitere Länder erstreckt und einen rund um die Uhr funktionierenden, im Schichtbetrieb organisierten Arbeitsablauf ermöglicht. Unter dem Leitgedanken „European Design, Global Innovation" verbindet das Unternehmen eine einheitliche Design-DNA mit der Anpassung an lokale Märkte. Changan wandelt seine globale Reichweite in lokale Produktionskapazitäten, Vertriebs- und Servicestrukturen sowie Kooperationsmöglichkeiten um – und verankert so sein Wachstum in den lokalen Märkten, um den Schritt von der „Globalisierung" hin zum Aufbau einer dauerhaften globalen Präsenz zu vollziehen.
Globale Verbindungen, lokale Wurzeln, technologiegetriebene Differenzierung
Changan nutzt zudem globale Plattformen, um den Einfluss der Marke auszubauen, und regionale Partnerschaften, um die Beziehungen zu den Verbrauchern zu vertiefen. Im Mai wurde das Unternehmen offizieller globaler Partner der portugiesischen Fußballnationalmannschaft. Unter dem gemeinsamen Motto „Stay in the Game" unterstreicht die Partnerschaft das Bekenntnis zu Qualität, Innovation, Ehrgeiz und langfristiger Ausrichtung – und stärkt damit die Präsenz der Marke auf einer der weltweit bedeutendsten Sportbühnen. In Südostasien, im Nahen Osten, in Afrika und in Lateinamerika engagiert sich Changan im Rahmen von Partnerschaften und gemeinnützigen Initiativen in den Bereichen Sport, Jugendwettbewerbe und technische Bildung und trägt so dazu bei, dass die Marke sich von einer Marke, die man „sieht", zu einer Marke entwickelt, die man „schätzt".
Grundlage für diese Dynamik ist Changans Engagement für eigene Forschung und Entwicklung, durch die den Nutzern weltweit ein einzigartiger Produktwert geboten wird. Mit seinen drei technologischen Säulen – Changan SDA Intelligence, das intelligente Funktionen für ADAS-, Smart-Cockpit- und Fahrwerkssysteme bereitstellt, BlueCore und Golden Shield Battery – treibt das Unternehmen das intelligente Fahren, die Effizienz von Antriebssträngen und die Batteriesicherheit voran. Die Validierung unter realen Bedingungen auf den lokalen Märkten stellt sicher, dass diese Technologien in Produkte umgesetzt werden, die auf die unterschiedlichen regionalen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Getreu dem Grundsatz „Sicherheit ist der größte Luxus" integriert Changan Sicherheitsaspekte in alle Bereiche der intelligenten Innovation und Produktentwicklung und bietet Nutzern weltweit greifbaren und vertrauenswürdigen Mehrwert.
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.