PANAMA CITY, Sept. 11, 2026 /PRNewswire/ -- BingX, the world's leading multi-asset trading platform, today announced the full rollout of the BingX Card, making it available to all eligible users following an early-access period for selected VIPs, affiliates, and early users.
The broader rollout marks another step in BingX's efforts to bring digital assets into everyday financial experiences. With the BingX Card, eligible users can use their crypto for everyday purchases while earning rewards for eligible spending and selected subscription services.
The upgraded BingX Card offers:
"Bringing the BingX Card to a broader user base is an important step in making digital assets more practical and accessible in everyday life," said Kevin Lee, Chief Strategy Officer at BingX. "The next stage of crypto adoption is not only about how people trade or hold digital assets, but also how naturally those assets fit into their broader financial lives. By combining everyday spending with meaningful rewards, we are making that connection more practical and accessible."
The full rollout is part of BingX's broader focus on expanding the utility of digital assets beyond trading. As BingX continues to build its multi-asset offering, the BingX Card creates another bridge between digital-asset markets and everyday financial activity, giving eligible users a familiar way to spend their crypto while accessing rewards.
About BingX
Founded in 2018, BingX is the world's leading multi-asset trading platform, serving more than 40 million users worldwide. From crypto to traditional markets, BingX connects users with a broad range of assets and opportunities across global markets through one unified platform.
With perpetual futures, TradFi offerings, spot trading and copy trading, alongside AI-powered innovations, BingX delivers a reliable, intelligent, and responsive trading experience designed to help traders navigate evolving markets and act on opportunities with greater confidence and efficiency.
BingX has been the Principal Partner of Chelsea FC since 2024 and became the Official Team Partner of Scuderia Ferrari HP in 2026.
For more information, please visit: https://bingx.com/
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.