ARBOR Technology präsentiert auf der VISION 2026 Innovationen im Bereich Edge-KI-Bildverarbeitung

15.09.2026

TAIPEI, 15. September 2026 /PRNewswire/ -- ARBOR Technology Corp. freut sich, seine Teilnahme an der VISION 2026 bekannt zu geben, auf der Besucher vom 6. bis 8. Oktober 2026 am ARBOR-Stand (Halle 8, Stand 8D16) die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Edge-KI-Computing, Bildverarbeitung und intelligente Inspektionstechnologien entdecken können.

ARBOR Technology to Showcase Edge AI Vision Innovations at VISION 2026

Passend zum Schwerpunkt der Messe auf industrieller Bildverarbeitung und KI-gestützter Automatisierung wird ARBOR eine dynamische Live-Demonstration präsentieren, bei der die KI-Inferenzplattform ARES-1983H-AI in Verbindung mit führenden KI-Beschleunigern von MemryX, DEEPX und Axelera AI zum Einsatz kommt. Die Vorführung zeigt Echtzeit-Videoanalysen zur Überwachung der Sicherheit auf Baustellen, einschließlich der Erkennung persönlicher Schutzausrüstung (PSA) wie Schutzhelmen, Warnwesten und weiterer wichtiger Schutzmittel. Die Lösung verdeutlicht, wie Edge-basierte KI dazu beitragen kann, die Sicherheit am Arbeitsplatz, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sowie die betriebliche Effizienz zu verbessern.

Ebenfalls zu sehen sein wird der FPC-9309W-G5, eine Edge-KI-Plattform auf Basis von Intel® Core™ Ultra Prozessoren (Serie 2), die mit Software des europäischen Partners SAIMOS® kombiniert ist und intelligente Videoanalyse- und Sicherheitslösungen demonstriert, die vollständig auf Intel®-CPUs laufen. SAIMOS bietet diese Lösungen in verschiedenen Branchen an, darunter Industrie, kritische Infrastruktur, Verkehr, Handel, Sportveranstaltungen und Logistik.

Besucher können zudem eine Reihe innovativer, KI-gestützter Lösungen für verschiedene Anwendungsszenarien entdecken, darunter das TIM-048 Wärmebildsystem von AMobile, das für die thermische Überwachung, Zustandsüberwachung und Umgebungserfassung konzipiert ist, sowie die LU720 AI Box, die auf dem MediaTek Genio 720 basiert und leistungsstarke Edge-KI-Verarbeitung für bildverarbeitungsgestützte Anwendungen bietet.

Um seine Bereitschaft für die nächste Generation der industriellen Datenverarbeitung zu demonstrieren, wird ARBOR außerdem den IEC-6700 vorstellen, einen industriellen Edge-Controller auf Basis der Panther-Lake-Plattform von Intel. Das System wurde für anspruchsvolle KI-Workloads sowie industrielle Automatisierungsumgebungen entwickelt und unterstreicht ARBORs Bestreben, die neuesten Computing-Technologien an den Edge zu bringen.

Besuchen Sie ARBOR auf der VISION 2026, um Live-Vorführungen zu erleben, sich über neue Trends im Bereich der KI-Bildverarbeitung auszutauschen und zu erfahren, wie intelligente Edge-Lösungen die industrielle Inspektion, die Sicherheit am Arbeitsplatz sowie die Automatisierung verändern. Wir freuen uns darauf, Kunden, Partner, Systemintegratoren und Fachleute der Branche am Stand 8D16 begrüßen zu dürfen.

Datum: 6. bis 8. Oktober 2026

Veranstaltungsort: Messe Stuttgart

Stand: Halle 8, 8D16

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.