MÜNCHEN, 21. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Tongwei sorgte auf der Intersolar Europe 2026 für Aufsehen und stellte neben dem weiterentwickelten Star-Modul für Privathaushalte, dem TNC 2.0 G12R-48, auch sein Premium-Technologie-Upgrade TNC 3.0 BIFIMAX vor. Durch die Kombination branchenführender Effizienzmeilensteine bei Projekten für Energieversorger mit ästhetischen Lösungen für Wohnhausdächer unterstrich Tongwei sein Engagement, den vielfältigen Anforderungen des globalen Marktes gerecht zu werden.

Das Kraftwerk für Versorgungsunternehmen: TNC 3.0 BIFIMAX
Das Highlight der Messe war die weltweite Premiere des TNC 3.0 BIFIMAX, das einen bedeutenden technischen Durchbruch darstellt und auf hochreflektierenden Oberflächen maximale Energieausbeute gewährleistet.
Das vom TÜV Rheinland zertifizierte TNC 3.0 BIFIMAX erreicht einen Rekordwert bei der Bifazialitätsrate von bis zu 93,07 % sowie eine Leistung von bis zu 770 W und einen Wirkungsgrad von bis zu 24,8 %.
Speziell für Wohnhausdächer entwickelt: Das verbesserte TNC 2.0 G12R-48
Um der wachsenden Nachfrage nach hochwertigen Solaranlagen für Privathaushalte gerecht zu werden, stellte Tongwei zudem das weiterentwickelte Vorzeigeprodukt für Privathaushalte vor: das TNC 2.0 G12R-48. Dieses Modul vereint Spitzenleistung mit ansprechender Optik für den Wohnbereich.
Durch das Angebot des ertragreichen Modells TNC 3.0 BIFIMAX für Versorgungsunternehmen sowie des ästhetischen Modells TNC 2.0 G12R-48 für den Privatkundenmarkt bietet Tongwei erneut zuverlässige Solarlösungen, die auf spezifische Energiebedürfnisse zugeschnitten sind.

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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.