HONGKONG, 11. September 2026 /PRNewswire/ -- Das „3rd GTI Forum on Digital Intelligence" • in Hongkong unter dem Motto „Openness, Sharing, Cooperation - Advancing AI Development" (Offenheit, Austausch, Zusammenarbeit – Förderung der KI-Entwicklung) fand am 8. September in Hongkong statt.

Gao Tongqing, Chairman von GTI, erklärte, dass GTI weiterhin die globale Zusammenarbeit stärke, den offenen Austausch fördere und einen Konsens über Entwicklungsprioritäten schaffe. In Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen, Aufsichtsbehörden, Universitäten und Forschungseinrichtungen vertieft GTI die bereichs- und regionenübergreifende Zusammenarbeit, treibt die tiefgreifende Integration von Industrie, Wissenschaft und Forschung weltweit voran und fördert „netzwerkbasierte, intelligente und integrierte Innovation für eine inklusive KI-Nutzung" als globalen Konsens. GTI vertieft die gemeinsame Innovationsarbeit zur Bewältigung zentraler Herausforderungen der Branche: Das Unternehmen hat acht offene Labore in Asien, Europa und Nordamerika eingerichtet, eine offene 6G-Testumgebung aufgebaut, gemeinsam mit der GSMA einen globalen Open-Innovation-Wettbewerb ins Leben gerufen und über 50 Whitepaper und Forschungsberichte veröffentlicht, die der globalen Branche praktische Anleitungen zur Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen bieten. Um Einblicke in die Entwicklung zu liefern und die digitale Wissenskluft zu überbrücken, hat GTI den Mobile Intelligence Integration Index (MI³) vorgestellt, das Mobile AI Whitepaper veröffentlicht sowie die AI Security Governance Initiative ins Leben gerufen und setzt sich für eine sichere, vertrauenswürdige, inklusive und barrierefreie Entwicklung von KI ein. Weltweit schreitet die Entwicklung der KI in rasantem Tempo voran, wobei sich die drei Kernsäulen – technologische Innovation, industrielle Anwendung und Governance-Praktiken – weiter vertiefen. Für diese neue Phase der KI-Entwicklung unterbreitete Gao Tongqing im Namen von GTI drei Vorschläge:
Erstens: Gemeinsam technologische Innovationen vorantreiben, um die Grundlage für die Entwicklung der KI zu festigen. GTI wird globale Innovationskräfte aus Industrie, Wissenschaft, Forschung und Praxis bündeln, seine offenen Labore und Testumgebungen nutzen, um vielfältige Kooperationen wie internationale gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte und globale Open-Innovation-Wettbewerbe durchzuführen und gemeinsam wichtige gemeinsame technische Engpässe zu überwinden.
Zweitens: Gemeinsame Erweiterung der Anwendungsszenarien, um das Wertpotenzial der KI auszuschöpfen. Im Rahmen eines nachfrageorientierten Ansatzes wird GTI weiterhin branchenübergreifend hochwertige Anwendungsszenarien identifizieren, die tiefgreifende Integration von KI in Sektoren wie Gesundheitswesen, Verkehr, Bildung und Energie vorantreiben und Schlüsselbereiche wie Forschung und Entwicklung, Design und Fertigung stärken.
Drittens: Gemeinsam eine vertrauenswürdige Governance fördern, um die KI zum Guten zu lenken. Getreu einer menschenzentrierten und verantwortungsvollen KI-Philosophie wird die GTI den internationalen Dialog und die Zusammenarbeit in Bereichen wie KI-Standards, Sicherheit und Governance vertiefen.

Li Huidi, Executive Vice President von China Mobile, betonte, dass China Mobile als eines der wichtigsten Gründungsmitglieder der GTI auch weiterhin die offene Kooperationsplattform der GTI nutzen werde, um mit allen Beteiligten über die Weiterentwicklung der KI-Technologie, industrielle Anwendungen und Wege zur Regulierung zu diskutieren. Derzeit entwickelt sich die KI von isolierten Werkzeugen hin zu universell einsetzbaren Fähigkeiten, treibt einen umfassenden Wandel in den Bereichen Produktivität und gesellschaftliche Steuerung voran und gestaltet die zugrunde liegende Logik der Informations- und Kommunikationsbranche neu: Die Konnektivität erweitert sich von der Vernetzung zwischen Mensch, Maschine und Ding hin zur Vernetzung zwischen Agenten, und die Betriebsmodelle verlagern sich von verkehrsbasierten Abläufen hin zu integrierten „Byte+Token"--Operationen.
Diesem Trend folgend treibt China Mobile die tiefgreifende Integration von KI und Informations- und Kommunikationstechnologien weiter voran und beschleunigt die koordinierte Weiterentwicklung von Kommunikationsnetzen, Rechennetzen und KI-Netzen, damit sich KI besser in Netzwerke einbinden lässt, Branchen stärkt und der Gesellschaft dient. Mit dem Beginn des „AI+"-Zeitalters ist China Mobile bereit, gemeinsam mit Partnern aus allen Branchen den Weg in die Zukunft zu beschreiten. Im Namen von China Mobile unterbreitete Li Huidi drei Vorschläge:
Zunächst sollten wir gemeinsam die grundlegenden digitalen Kompetenzen ausbauen. Beide Seiten werden bei Kerntechnologien wie Large Models, KI-Rechenclustern und der integrierten Planung von Cloud-, Netzwerk- und Rechenressourcen zusammenarbeiten, die effiziente Koordination von Kommunikation, Rechenleistung, Daten und Modellen vorantreiben und eine sichere, vernetzte, offene und vertrauenswürdige KI-Infrastruktur aufbauen.
Zweitens: Gemeinsame Entwicklung intelligenter Anwendungsszenarien. China Mobile wird seine Bemühungen in verschiedenen Bereichen wie Industrie, Lebensbedingungen der Bevölkerung und Stadtentwicklung intensivieren, gemeinsam mit Partnern aus Hongkong und der ganzen Welt weitere wegweisende Anwendungen entwickeln, Hongkongs Rolle als internationales Tor und als „Super Connector" nutzen und die branchenweite Verbreitung von KI-Diensten, den inklusiven Zugang für alle sowie den globalen Austausch vorantreiben.
Drittens: Förderung eines offenen globalen Ökosystems. Beide Seiten werden die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Hochschulen, Forschung und Investitionssektor vertiefen, grenzüberschreitende Kooperationsplattformen im Bereich der künstlichen Intelligenz aufbauen und gemeinsam Regeln für grenzüberschreitende Datenströme, Algorithmussicherheit, die Vertrauenswürdigkeit von Modellen und KI-Agenten-Governance erarbeiten, um die sichere, inklusive und nachhaltige Entwicklung der künstlichen Intelligenz zu fördern.


China Mobile hat gemeinsam mit der GTI und über 20 Partnern aus der Branche das GTI AI Security Governance Technology White Paper sowie das „Security Capability System" veröffentlicht; gemeinsam mit der GTI und The Hong Kong Polytechnic University wurde zudem die AI4S Scientific Workstation. • International Edition (TG Science) offiziell vorgestellt, und gemeinsam mit GTI und über zehn Partnern aus Industrie, Hochschulen und Forschung wurde der Bericht Achievement of the 6G Open Testbed: Base Station and Terminal Prototype IODT Based on The Latest 3GPP Definitions veröffenticht.
Im Rahmen der Veranstaltung fanden außerdem zwei Unterforen statt: Smart Transportation und Mobile AI. An den Unterforen nahmen über 20 Experten und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen teil, darunter Verkehr, Low-Altitude-Economy und künstliche Intelligenz. Dabei wurden die integrierte Entwicklung und der Einsatz von KI branchenübergreifend erörtert, um eine breitere und tiefgreifendere Ausweitung von „AI+" voranzutreiben und den Wandel sowie die Modernisierung aller Branchen zu fördern.
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.