17 Jahre Präzision: RANOVA auf der Interzoo 2026 (Halle 7, Stand 7-134) - Neudefinition von gefriergetrockneter Premium-Heimtiernahrung

13.05.2026

NÜRNBERG, Deutschland, 13. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Im Herzen von Halle 7, am Messestand 7-134, setzt RANOVA, Chinas Pionier auf dem Gebiet der gefriergetrockneten Heimtiernahrung, auf der diesjährigen rekordverdächtigen Interzoo-Messe ein deutliches Zeichen. Als landesweiter Vorreiter im Bereich der Gefriertrocknungstechnologie zeigt RANOVA einen strategischen Wechsel – vom reinen Hersteller zum Exporteur des Standards im Bereich der Premium-Heimtiernahrung.

Die Kategorie aktiv gestalten, nicht nur mitmachen

Als „Erfinder der chinesischen Industrie für gefriergetrocknete Heimtiernahrung" verfügt RANOVA über eine hervorragende Infrastruktur: eine intelligente Fabrik mit rund 33.000 Quadratmetern Fläche, eine im Bau befindliche vierte Produktionsstätte sowie die besondere Auszeichnung, die chinesischen Industriestandards für gefriergetrocknete Heimtiernahrung mitentwickelt zu haben. Auf dem heimischen Markt zeigt sich diese führende Stellung in einer dominierenden Marktposition: Seit sechs Jahren in Folge belegt das Unternehmen auf Tmall Platz 1 beim Bruttowarenwert (Gross Merchandise Volume, GMV).

„Wir halten uns nicht an industrielle „Futter"-Modelle", erklärt ein RANOVA-Manager. „Nach 17 Jahren Forschung und Entwicklung lautet unsere Mission nach wie vor „Das Leben mit Haustieren besser machen". Wir nutzen die Gefriertrocknung, um das ursprüngliche, naturgetreue Geschmackserlebnis zu reproduzieren – ohne Füllstoffe, ohne Kompromisse."

Wissenschaftliche Sorgfalt: das „Five Highs & One Institute"-Ökosystem

Für anspruchsvolle europäische Käuferinnen und Käufer verweist RANOVA auf sein Academician Expert Collaborative Innovation Centre – das erste seiner Art für gefriergetrocknete Heimtiernahrung. Unter der Leitung eines Teams, zu dem auch Dr. Liu Fengqi (früher an der Nankai-Universität) gehört, wendet das Unternehmen den „Three Identicals"Standard- (Gleiche Linie, gleicher Standard, gleiche Qualität) an, der sicherstellt, dass inländische und exportierte Produkte die höchsten Anforderungen sowohl der in China als auch in der EU geltenden Vorschriften erfüllen.

Das von RANOVA entwickelte Schnellgefrierverfahren bei -32 °C und das 36-stündige Sublimationsverfahren sorgen dafür, dass die Nährstoffe ohne Konservierungsstoffe erhalten bleiben.

Globale Reichweite: Präsenz in mehr als 30 Ländern

Nachdem RANOVA über seinen anfänglichen OEM-Status hinausgewachsen ist, besitzt das Unternehmen nun alle neun wichtigen internationalen Zertifizierungen, darunter die deutsche IFS- und die britische BRCGS-Zertifizierung. Das Unternehmen exportiert in über 30 Länder, wobei die Eigenmarke inzwischen in mehr als 20 Ländern zu finden ist, darunter Spanien, Polen und die Niederlande.

Besuchen Sie RANOVA in Halle 7, Stand 7-134. Auf der Interzoo tritt das Unternehmen als Premium-Partner auf und bietet Lösungen an, die östliche ganzheitliche Weisheit mit westlichen wissenschaftlichen Ansätzen verbinden. Mit dem Eintritt in das 17. Jahr auf der Innovationsplattform („Innovation Layer") der Börse Peking positioniert sich RANOVA als künftige Jahrhundertmarke mit globaler Strahlkraft.

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CAR-Institut: 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten durch Trumps EU-Autozölle

04.05.2026

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.

Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.

Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.

Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.